Pressetext


Ska-Punk? Mit deutschem Gesang? Schnell und tanzbar? JAAA! Genau das versprechen und halten The Skatoons aus der Hansestadt Hamburg mit rasanten Offbeats und diversen Punkeinlagen. Und damit haben sie sich schon ziemlich weit nach vorne gespielt - aber nicht ohne zuvor so einiges erlebt zu haben.

 

Die Band hat nämlich eine durchaus bewegte Vorgeschichte: Nach der Gründung einer 5-köpfigen Band im Jahre 1999 und einigen Konzerten, diversen Erweiterungen bzw. Umbesetzungen haben sie damals nicht lange gefackelt und schon in 2000 ein erstes Demo-Tape und kurz später eine CDR fabriziert und unters Volk gebracht. Es folgten immer mehr Gigs, immer weiter weg von der Heimat, aber auch eine kleine Bandkrise (Ausstieg des Bassisten, abgebrochene Studioaufnahmen), inklusive Neustart mit neuem Bassisten und im Jahre 2003 endlich der Gang in ein amtliches Studio. Kurz darauf erscheint dann ihre erste ‚richtige' Veröffentlichung "Einmal Ska und zurück" auf einem ‚richtigen' Label.

 

Nun ist live noch mehr möglich, Konzerte in fast allen Teilen der Republik, zusammen mit den verschiedensten Bands von Mark Foggo über Scrapy bis hin zu Bad Manners, Normahl, Stage Bottles, No Respect, Chico Trojilo etc. Festivals wie etwa das Force Attack, Omas Teich, Wutzrock, das Antiracist Festival in Genf/CH und sogar ein Auftritt mit den Guano Apes im CCH zu Hamburg kommen hinzu. Sie verschmerzen sogar den erneuten Ausstieg eines Bassisten (Flo startet mit Revolverheld durch!), finden Saxophonistin Inga und veröffentlichen 2005 auch noch eine Split-CD...

 

Und jetzt ist es wieder soweit, sie haben das Studio verlassen und sie kommen mit dem zweiten Album „Am Arsch die Räuber“ beim neuen Partner ELMO Records und Elbmusikverlag in die Clubs. Energie pur. Dass sie die auch live beim Skankin' Round The X-Mas Festival 2006 maximal versprüht haben. Denn das kann diese mittlerweile zehnköpfige Band immer und überall: eine Party in Gang bringen und die Leute zum Tanzen und Schwitzen bringen wie selten.


Die Geschichte von den Skatoons



1999 - Die Gründung / Aus Zwei mach Eins


Aus Resten der Jugendbands "Pennaschickeria" und "ARD" wird die Band The Skatoons mit einem Lineup von Schlagzeug (Michi), Bass (Jan), Gitarre (Lars), Sax (Tobi), Percussion (René) und Gesang (/Gitarre Chrisch) im April 1999 gegründet. Nach nur 4 Monaten fand das erste Konzert im Logo Hamburg statt. Es folgten Konzerte auf dem Schall und Rau(s)ch Festival (HH) sowie das HHer MarX.


2000 - Der komplette Bläsersatz bringt das erste Tape



Anfang 2000 steigt René aus der Band wieder aus und Trompete (Holle) und Posaune (Tobe) kamen dazu, um den Bläsersatz der Skatoons zu vervollständigten. Das erste Demotape wurde aufgenommen und verteilt und die Band entdeckte später die Welt der selbstgebrannten CDs: "Erstausgabe" wurde sie genannt.

 

Es folgten viele Konzerte unter anderem in Rostock mit Klappstuhlgang, Elmshorn, in Geesthacht mit Kurorchester Frohsinn im gebürtigem Hamburg und öfter mal draußen auf dem Lande.

 

 


2001 - Die erste Studioerfahrung



Konzerte in Wernigerode mit Mothers Pride, in Hamburg mit Mark Foggo, in Ahrensburg mit Wisecräcker, in Lübeck mit Blaster Master und in Berlin mit den Knattertones gespielt.

 

Skatoons begeben sich ins Studio bei Owe Beck. Im Oktober gab Jan [am Bass] sein letztes Konzert im Schokoladen/Berlin, und verließ die Band aus privaten Gründen. Aus diesem Grunde sind die Aufnahmen nie wirklich beendet worden.

 

Die Suche nach einem neuen Bassisten beginnt.


2002 - Flo, der neue Bassist



Nach einer langen Durststrecke finden The Skatoons im April 2002 den neuen Basser Flo und schrauben an neuen Songs.

 

Es folgten Gigs mit No Nife Lost, Mark Foggo, Wicecräcker und anderen in Hamburg, Berlin, Cloppenburg, Mannheim, Fehrmann, Bielefeld und Wusterhausen.


2003 - Das Debut "Einmal Ska und zurück"



In 2003 verlassen die Skatoons den Humboldstraßen Bunker mieten in einem privaten Bunker eine ganze Etage mit 5 Räumen und 130m² um hier ihr Unwesen zu treiben.

 

Es folgen Konzerte mit Sheep’s e Band und den Plastic Skanksters in der Lübecker Räucherei, Fabrik HH mit Bluekilla, Geesthacht, Aurich, Bad Oldesloe, Altkalen, Hannover, Berlin, Große Fehn, Omas Teich Festival, Rock an der Treene, Eutin, Cloppenburg und mehr.

 

Mitte des Jahres begibt sich die Band ins Studio "Alien Network" und produziert das Debut Album "Einmal Ska und zurück", welches im Oktober 2004 von Black Butcher Records auf CD und LP veröffentlicht wurde.

 

Mit dem Debut folgten diverse Sampler Beiträge.


2004 - Henning bringt die zweite Gitarre



Die ReleaseParty des Debut-Albums war schon um 21.30h ausverkauft und so begeben sich die Skatoons im Jahre 2004 auf viele Konzerte unter anderem in Hamburg, Göttingen, Braunschweig, Mönchengladbach, Verden, Hafengeburtstag Hamburg, Neu Brandenburg, Naumburg, Bad Windsheim, Osbek OpenAir, Staatsforsten OpenAir, Oldenburg, Quedlingburg und unter anderem mit No Respect, No Life Lost, Scrapy, Stage Bottles, Normahl und mehr.

 

Anfang des Jahres kam Henning dazu, welcher es anfangs am Rhodes versuchte und später die zweite Gitarre von Chrisch übernommen hat.


2005 - Revolverheld startet durch




Anfang des Jahres steigt unser Basser Flo aus um mit Revolverheld durchzustarten und so kam Tim als neuer Basser in die Band. Die Zweitauflage des Debutalbums ESUZ wird gepresst, und erreichen ein Auflage von 3.000 Exemplaren.

 

Konzerte mit Gunao Apes im HHer CCH, Force Attack Festival Rostock, Vlotho Festival, Wutzrock Festival HH, Antiracist Ska Festival in Genf/Schweiz, Lindenpark Ska Festival Potsdam, und weitere in Berlin, Pasewalk, Detmold, Hameln, Husum, Neu Brandenburg.

 

Mitte des Jahres erscheint die Split CD FOUR OF A KIND veröffentlicht von Black Butcher Records. Zum Endes Jahres erscheint die DVD vom Force Attack 2005, auf der wir mit dem bisher unveröffentlichten Song „Spät Dran“ vertreten sind.


2006 - Zusammenarbeit mit Elmusikverlag und Elmo Records




Skatoons beginnen das Jahr im ausverkauften Hafenklang und geben Nachts um 1.00h ein extra Konzert für weitere Gäste die nicht mehr reingekommen sind. Von Januar bis März wird am neuen Album gearbeitet und ab März/April die Resultate im Alien Network Studio aufgenommen. In diesem Zusammenhang wird eine Zusammenarbeit mit Thomas Ritter vom Elbmusikverlag gestartet um mit dem neuen Album ein geplantes Labelwechsel zu realisieren und in Zukunft weiterhin mit dem Elbmusikverlag zusammen zu arbeiten.

 

Ende Mai wird ein alleiniges Konzert in Göttingen vor 450 Gästen zu einem duften Abend. Ein paar wenige Konzerte folgen, da die Konzentration auf das neue Album gelegt wird.

 

Zum Ende des Jahres kommt der Plattendeal mit Elmo Records (Grover) zustande. Kurz vor veröffentlichung des zweiten Albums nehmen The Skatoons an der X-Mas Tour von Grover teil und sind mit Firebug und The Caroloregians


2007 - "Am Arsch die Räuber" / Das 2. Album



Am 5.1.2007 wird das zweite Album "Am Arsch die Räuber" mit 15 Tracks auf Elmo Records veröffentlicht. Die Releaseparty am 12.1.2007 im Übel und Gefährlich in Hamburg ist mit 1.000 Gästen total ausverkauft und zählt zu einem der bislang größten eigenen Konzerte der Bandgeschichte. Schon nach 6 Monaten erreicht die Band eine Auflage von 4.000 AADR-Alben.

 

Mitte Juli wird das erste Album "Einmal Ska und zurück" mit 3 Bonustracks der Splitsingle "4 of a Kind" auf Elmo-Records neu veröffentlicht.